Videos

«Und auf einmal stürzte ich kopfvoran vom Velo.»

Hören Sie die Rega-Geschichte von Matteo Pio-Loco, 18, auf Mallorca.

«Und auf einmal hörte mein Herz auf zu schlagen.»

Hören Sie die Rega-Geschichte von Felix Dingetschweiler, 68.

«Und auf einmal krachte ein Skifahrer in mich.»

Hören Sie die Rega-Geschichte von Sven Löffel, 39.

«Und auf einmal konnte ich nicht mehr bremsen.»

Hören Sie die Rega-Geschichte von Michael Ostertag, 15.

Rega-Geschichten

Matteo

Wenn man im Ausland nur noch nach Hause will.

Die Rega-Geschichte von Matteo Pio-Loco, 18, auf Mallorca.

Er war erschöpft vom Training und gab doch erneut Vollgas: Matteo Pio-Loco, ein talentierter junger Triathlet, war auf Mallorca in einem Trainingslager, als er bei einer Bergabfahrt das Hinterrad eines Kollegen touchierte und kopfvoran 20 Meter durch die Luft flog. Mit schweren Verletzungen wurde Matteo in ein Spital auf Mallorca gebracht und nach zwei leidvollen Tagen mit einem unserer Ambulanzjets repatriiert.

So wie Matteo Pio-Loco transportiert die Rega jährlich über 1100 Patienten von überall auf der Welt zurück in die Schweiz. Rechnet man alle zurückgelegten Kilometer zusammen, umrunden unsere drei Ambulanzjets die Erde jedes Jahr 65 Mal. Tag für Tag starten durchschnittlich zwei Jets, und fast täglich bringt die Rega auch Patienten an Bord eines Linienflugzeuges in die Schweiz zurück.

Medizinische Hilfe wie im Fall von Matteo Pio-Loco ist nur möglich, weil uns Gönnerinnen und Gönner finanziell unterstützen. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und tragen auch Sie dazu bei, dass die Rega verunfallte Menschen schnell und professionell aus dem Ausland zurück in die Schweiz holen kann. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Felix Dingetschweiler

Wenn dem Herz die Luft ausgeht.

Die Rega-Geschichte von Felix Dingetschweiler, 68.

Es sollte eine schöne Wanderung in Braunwald werden – und endete mit einem Einsatz der Rega. Zum Glück befand sich Felix Dingetschweiler gerade vor dem Haus einer Krankenschwester, als ihm schwarz vor Augen wurde. Sein Glücksengel zögerte nicht lange und alarmierte die Rega, die Minuten später landete und den Wanderer in ein geeignetes Spital flog. Der Rentner weiss: Ohne die schnelle medizinische Hilfe aus der Luft wäre er nicht mehr am Leben.

In der Schweiz ist der Herzinfarkt bei Menschen über 40 die häufigste Todesursache. Oft kündigt er sich durch vorgängige Beschwerden an. Bei Felix Dingetschweiler handelte es sich aber um einen sogenannten «stillen Herzinfarkt». Das bedeutet, dass der Infarkt überraschend und ohne vorgängige Anzeichen auftrat.

Entscheidend ist in solchen Fällen eine möglichst rasche und spezialisierte medizinische Hilfe. Da die Rega ein dichtes Netz an Helikopterbasen unterhält, kann sie schnell vor Ort sein und akut erkrankte Menschen in ein geeignetes medizinisches Zentrum fliegen.

Hilfe wie im Fall von Felix Dingetschweiler ist nur möglich, weil uns Gönnerinnen und Gönner finanziell unterstützen. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und tragen auch Sie dazu bei, dass die Rega akut erkrankten Menschen schnell und professionell helfen kann. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Bild Sven Löffel

Wenn die Abfahrt im Spital endet.

Die Rega-Geschichte von Sven Löffel, 39.

Ob ein Schlittenunfall oder ein Unglück auf der Skipiste – Wintersportunfälle gehören mit zu den häufigsten Gründen, warum ein Rega-Helikopter starten muss. So wie bei Sven Löffel, 39, der bei einem Training im Formationsfahren mit einem Kollegen zusammenstiess und schwer verletzt ins Spital geflogen werden musste.

Gerade bei Verletzungen reagiert der Körper empfindlich auf Kälte, und eine Unterkühlung kann schwerwiegende Folgen haben – bis hin zum Tod. Umso entscheidender ist eine rasche und professionelle medizinische Hilfe aus der Luft. Um diese rund um die Uhr zu ermöglichen, unterstützen uns Gönnerinnen und Gönner finanziell. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und tragen auch Sie dazu bei, dass wir Menschen in Not beistehen können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Bild Michael Ostertag

Wenn aus Spass Ernst wird.

Die Rega-Geschichte von Michael Ostertag, 15.

Es sollte eine coole Fahrt mit einem Gelände-Gokart werden, einen Hang hinunter. Doch auf einmal konnte Michael Ostertag den Gokart nicht mehr bremsen. Sekunden später war das Unglück schon geschehen und der Teenager verletzte sich schwer bei der Kollision mit einem Sicherheitspfosten. Gut, dass die Rega schnell am Unfallort war und Michael in das nächstgelegene Spital fliegen konnte.

Jahr für Jahr bringt die Rega unzähligen Kindern und Jugendlichen schnelle medizinische Hilfe aus der Luft. Dabei sind Minderjährige bis und mit 18 in eine Familiengönnerschaft integriert, unabhängig von der Anzahl Kinder oder vom Zivilstand der beiden Elternteile. Bei Alleinerziehenden gilt die Gönnerschaft für Kleinfamilien.

Teaser

«Und auf einmal stürzte ich kopfvoran vom Velo.»

Bild Matteo Geschichte

«Und auf einmal hörte mein Herz auf zu schlagen.»

Bild Felix Geschichte

«Und auf einmal krachte ein Skifahrer in mich.»

Bild Sven Geschichte

«Und auf einmal konnte ich nicht mehr bremsen.»

Bild Michael Geschichte

Kampagneninfo

Unsere Hilfe beginnt mit Ihrer Solidarität.

Wo immer, wann immer: Im Notfall ist die Rega mit medizinischer Hilfe zur Stelle. Auch für Sie. Jedes Jahr hilft die Rega rund 8700 Patienten mit ihren Rettungshelikoptern und bringt über 1100 Patienten aus dem Ausland in die Schweiz zurück.

Doch wer bezahlt die Rettungs-Crews und Luftfahrzeuge, die Tag und Nacht für den Notfall bereit stehen? Nicht Bund oder Kantone, sondern die Gönnerinnen und Gönner sichern mit ihren Beiträgen die Bereitschaft der Rega. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir jedes Jahr unzählige Leben retten können. Im Fall der Fälle auch Ihres. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.